Für unser Schulfest, unter dem Motto "Schule in Bewegung", erarbeitete die Klasse 9R eine Radwanderkarte durch die Gemeinde Wietze.
Die Route ist ca. 24 km lang. Start ist am Erdölmuseum und führt von dort zur Hunäusbohrung, dem Ort der ersten kommerziellen Erdölbohrung. Weiter ging es zur Wilhelmstraße mit den charakteristischen Zeppelinhäuser, Wohnsiedlung der Erdölarbeiter.
In Wieckenberg wurde die Stechinellikapelle besichtigt. Richtung Fuhrberg erreichten wir die historische Waldschmiede, wo in Rennöfen Eisen gewonnen wurde.
Quer durch den Wald gelangten wir nach Jeversen, ab dort folgten wir dem Aller-Rad-Weg flussaufwärts und gelangten zum Ölberg, eine alte Abraumhalde vom Erdölbergbau.
Danach erreichten wir die Hornbosteler Hutheide, wo Wildpferde und -rinder frei umherlaufen können - ein Projekt der EU. Von dort kamen wir an unserem Ausgangspunkt, dem Erdölmuseum wieder an.
Die Schülerinnen und Schüler verfassten in den nächsten Tagen Texte und Beschreibungen über die Sehenswürdigkeiten und gestalteten eine Karte, die auf dem Schulfest verkauft wurde.
Waldschmiede
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Ein alter Rennofen
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Nachbau der Hunäusbohrung
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Erdölarbeiter
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Pause in Wieckenberg
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Stechinellikapelle in Wieckenberg
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